Follower

Samstag, 7. März 2026

Gespräche zwischen Kaffee und Kuchen


 Pippi und Frida

Manche Begegnungen im Leben werden zu kleinen Ritualen.Zu festen Momenten in der Woche, die einem vertraut sind – wie eine gute Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen im Lieblingscafé.

Nach dem letzten Beitrag habe ich beschlossen:
Die beiden Frauen werdet ihr jetzt jede Woche treffen.
Sie haben noch so viel zu erzählen.
Doch wer sind diese beiden eigentlich –
die da zusammen im Café „Chez Malou“ sitzen und über das Leben nachdenken?

Da ist Pippi – das bin ich.
Mitte sechzig, mit ergrautem Haar und ein paar treuen Zipperlein, die sich im Laufe der Jahre dazugesellt haben.
Mein Vorbild ist meine Namensvetterin aus Schweden.
So mutig wie sie bin ich allerdings nicht immer.
Aber ich gehe mit wachen Augen durchs Leben,
bin neugierig geblieben und habe einen feinen, leisen Humor.
Früher habe ich den Familienalltag gemanagt:
organisiert, geplant, aufgepasst.
Dieses „Erdmännchen-Gefühl“ habe ich manchmal heute noch –
immer wachsam, immer ein bisschen auf der Hut.
Doch ich bin ruhiger geworden.
Ich beobachte viel, denke viel nach –
und entdecke immer wieder die kleinen Zwischenräume des Lebens.

Und Frida?
Frida ist meine beste Freundin.
Sie ist die ruhigere von uns beiden,
mit ihrer sanften Art und einem klaren Blick auf die Welt.
Oft bringt sie mich mit einem einzigen Satz wieder ins Gleichgewicht,
wenn ich mich in meinen Gedanken verliere.
Frida lacht gern – meist leise.
Manchmal hebt sie nur eine Augenbraue und ich weiß sofort, was sie meint.
Ihr Lebensmotto lautet:
„Nimm das Leben nicht zu ernst.“

Das Café „Chez Malou“ ist unsere kleine Schaltzentrale.
Bei Kaffee und Kuchen beobachten wir die Menschen draußen,
wie sie an unserem Fenster vorbeihasten.
So entstehen unsere Gespräche –
über früher, über heute
und über all die Dinge dazwischen.
Wir würden uns freuen,
wenn ihr uns ab und zu an unserem Tisch begleitet.
Vielleicht erkennt ihr euch ja in dem einen oder anderen Gedanken wieder.

Vorschau
Nächste Woche sitzen Pippi und Frida wieder im „Chez Malou“.
Und diesmal geht es um die Sache mit der Zeit.
Bis nächste Woche im Café „Chez Malou“.

Vielleicht ist ja noch ein Stuhl frei an unserem kleinen Tisch im Zwischenraum des Lebens.

Donnerstag, 5. März 2026

Gespräche bei Kaffee und Kuchen

Mittwoch im Café 

Zwischen Zipperlein und Zuversicht 

Es ist Mittwochnachmittag und ich sitze mit Frida, meiner besten Freundin, in unserem Lieblingscafé „Chez Malou“.

Vor uns eine große Tasse Kaffee und ein traumhaft leckeres Éclair mit Pistaziencreme.

Plötzlich ertönt lautes Geheule vom Nachbartisch. Eine junge Mutter versucht verzweifelt, ihre zwei wilden kleinen Jungs zu bändigen. Ein Glas Apfelsaft fällt polternd zu Boden und die arme Mama wird immer nervöser.

Frida und ich schauen uns wortlos an.

Wir denken beide das Gleiche.

„Weißt du noch, Pippi?“, sagt Frida schließlich. „Uns ging es ähnlich, als wir in ihrem Alter waren.“

Immer diese Hektik. Immer diese Verantwortung. Immer gebraucht werden. Tag für Tag, Woche für Woche – und das über Jahre.

„Ja“, seufze ich. „Weißt du, Frida, ich kam mir damals oft vor wie ein Erdmännchen in seinem Bau. Immer aufrecht, immer nach möglichen Gefahren Ausschau haltend.“

Frida lacht leise und nickt.

„Genau so war es.“

„Und heute?“ frage ich und nehme einen Schluck Kaffee.

Frida hebt eine Augenbraue. „Heute plagen uns andere Baustellen.“

Abwechselnd zählen wir auf: Hörgerät, neues Knie, neue Hüfte, Brille, Rollator … und noch einiges mehr.

„Hören wir lieber auf“, sagen wir schließlich beide fast gleichzeitig, „sonst kriegen wir noch schlechte Laune.“

Eine Weile sitzen wir schweigend da und lassen unsere Gedanken treiben.

Dann sagt Frida plötzlich:

„Weißt du, im Prinzip geht es uns doch gut. Wir haben endlich Zeit für uns. Keine Vergleiche mehr. Weniger Erwartungen. Und den Mut, Dinge einfach für uns zu tun.“

Ich nicke langsam.

Und doch denke ich manchmal, dass Älterwerden weniger Leben bedeutet.

Frida lächelt.

Ich sehe sie fragend an. „Bist du anderer Meinung?“

Sie lächelt wieder, ganz ruhig.

„Ich glaube, es ist einfach ein anderes Leben. Wir können immer noch vieles machen – nur eben langsamer.“

Wir sitzen noch eine Weile da und beobachten die Menschen draußen auf der Straße.

Am Nebentisch ist es inzwischen ruhiger geworden.

Die junge Mutter zieht ihrem kleineren Sohn die Jacke an, während der Große geduldig danebensteht.

Ich lächle.

Früher war das einmal unser Leben.

„Weißt du, Frida“, sage ich schließlich, „vielleicht sind wir einfach im besten Zwischenraum unseres Lebens angekommen.“

Frida hebt ihre Kaffeetasse und nickt.

Draußen gehen die drei Hand in Hand über den Bürgersteig.

Ich lehne mich zurück und spüre eine leise Zufriedenheit.

Denn das Glück liegt nicht im Außen.

Es liegt tief in uns selbst.

 


Mittwoch, 4. März 2026

Silberne Gedanken



Ein Gedanke für die Nacht 


Ein Atemzug im Mondlicht


Es ist Vollmond. Rund und Prall steht er leuchtend am Himmel.

Sein heller Schein wirft bizarre Schatten in mein dunkeles Zimmer. Ich stehe am offenen Fenster und spüre die kühle,würzige Nachtluft auf meiner Haut.Nachtschwarze Stille hüllt mich ein.Die meisten Menschen schlafen schon,doch meine Gedanken wandern umher.Sie sind klarer,tiefer und weniger laut als am Tag. 

Es ist ein besonderer Moment: der heutige Tag ist gelebt,das Gestern Geschichte und das Morgen noch in weiter Ferne. 

Ich bewundere staunend das Silber auf den Dächern und die funkelnden Sterne am Firmament. In diesem Augenblick bin ich ganz bei mir und eins mit der Nacht. Tiefer Frieden umgibt mich.Ich atme durch, lasse los und nehme die Stille mit ins Bett.

Und der Vollmond lächelt mir zu und flüstert leise : "Angenehme Nachtruhe "

Erdmännchen


Aus seinem geschützten Bau

Schaut neugierig ein Erdmännchen. 

Dunkle Augen scannen die Weite.

Es will hinaus.

Doch es bleibt -

Aufrecht -

Im geschützten Bau.

Samstag, 23. November 2019

Träume





Nach einer sehr langen Blogpause bin ich wieder da und verreise auch gleich schon wieder zu Nova und ihrem


Mein großes Thema im Moment sind Träume.Ich habe folgendes Akristichon dazu erdacht:



T eilen uns etwas mit
R ichten uns auf
Ä ndern vieles
U nd
M achen Mut
E etwas Altes loszulassen und Neues anzufangen.


Der phantastische Sonnenaufgang heute Morgen passt perfekt und lädt förmlich zum Träumen ein.
Also wurden flux Gedicht und Bild zusammengefügt und es verwandelte sich in ein Zitat im Bild.
Nun fliegt es zu NOVA und reiht sich dort in die anderen Zitate im Bild ein.







Ich bin dann auch schon wieder weg,da ich auf Pippi`s Phantasiereich noch einen Post über das Träumen schreibe werde.
Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und lebt euren Traum.


Samstag, 3. August 2019

Urlaub

Heute ist wieder Zeit für das ZIB,ein Projekt von der lieben Nova
 e







Weiter geht es mit einem weiteren Sommerthema,dem Urlaub.Das Foto,das als Pate für ein wunderschönes Akrostichon dient, ist in der Umgebung meines Wohnortes entstanden.Es ist eine Oase der Ruhe und Stille und man kann wunderbar entspannen dort und einen Kurzurlaub vom Alltag nehmen.Wie heißt es so schön:

" Warum in die  Ferne schweifen, denn das Gute liegt doch so nahe."
                                                                                              J.W.v.Goethe


Egal wo,Urlaub ist für mich auf jeden Fall Zeit zum Auftanken und Kraft schöpfen.
Hier nun meine Gedanken dazu,wieder mal als Akrostichon.

Urlaub

U nendliche Weiten
R uhige Zeiten
L eise murmelnend plätschert ein Bach
A lleen uralter Bäume bilden ein  sattgrünes Dach
U nd ringsum stilles Schweigen
B alsam für müde Seelen tropft von den Zweigen
                                                                               P.K.03.08.2019



Samstag, 27. Juli 2019

Sehnsucht

Samstag - Zeit für das





Heute habe ich  euch ein Buchstabengedicht zum Thema Sommer mitgebracht.


Sehnsucht
S  ommer ist
E  erholungszeit
H   ängematte gespannt zwischen Bäumen
N    ur liegen und träumen
S     iesta
U    nd
C     remiges Schokoladeneis im Kirschbaum
H    eute lebe ich meinen
T     raum                                   
                                                                                 P.K.26.07.2019

Es wurde natürlich in ein ZIB umgewandelt und reist wieder zu Nova






Mittwoch, 24. Juli 2019

Die Schildkröte Pippilotta und Herr Jammerowski



Tiere, Niedlich, Grün, Natur




Halli,Hallo ihr Lieben.Hier ist wieder Pippilotta,die Schildkröte.
Heute berichte ich euch von meinem lieben, naja lieb,wie man`s nimmt, Untermieter dem Schweinhund alias Herr Jammerowski.
Wie ihr schon wisst,läuft ja dieses Jahr mein großes Projekt mit der weisen Eule.Jeden Tag gibt es ein neues Thema und dieser Monat steht unter dem Motto "Fitness".Uaaah,arrrg.Richtig,genau arrrg.
Fitness und Schildkröte Pippilotta,eher zwiespältig.
Warum? Das hat viele Gründe,wie z.Bsp. die besagten Quatschis,falsche Vorstellungen,übertriebener Ehrgeiz,vergleichen mit anderen Schildkröten oder sonstigem Getier usw.Ich sage nur der geplatzte Traum und Leopard.Ja,richtig gelesen,der olle Leopard schwirrte immer noch in Pippilottas Kopf herum.Doch ich habe jetzt so  richtig einen Denkzettel verpasst bekommen. Zum Glück waren  2 Personen zur Stelle,die mir wieder auf die Schildkrötenbeine geholfen haben.Die eine Person war der Herr Jammerowski,ja genau der,komisch aber wahr,kicher,kicher.Die andere Person,die Läuferschildkröte.
Doch schön der Reihe nach.
Kaum war die E-Mail mit dem Thema Fitness bei mir gelandet,zack,sprang so ein kleines Teufelchen aus meiner Schublade im Gehirn und krakelte los.Fitness,super,genau mein Ding,auf geht es!
Erschwerend dazu  kam meine beste Feindin,die Waage um die Ecke gesaust und hielt mir ein Schild vor die Nase:"zugenommen!"Die beiden im Duo eine fatale Kombination.Als ob es nicht schon reichen würde tauchten Quatschi"wie siehst du den aus" und Quatschi "was sollen die Leute denken" aus der Versenkung auf.Unter der schweren Last brach die arme Schildkröte Pippilotta zusammen.Mein gerade errichteter Rohbau vom schönen neuen Lebenshaus hielt dem bösartigen Bombardement nicht stand und zerfiel in seine Einzelteile.Oh nein,was passierte? Ihr ahnt es schon.Genau,meine Wenigkeit erlitt einen schweren Rückfall in alte Muster und die Feuerphase loderte hell auf.Die Walkingschuhe wurden geschnürt und ich lief los als ob es kein Morgen geben würde.Dazu noch eine ordentliche Portion Gymnastik.Das Motto schneller,höher,weiter.
Meine Familie versuchte vorsichtig mit Wassergüßen der Feuersbrunst Herr zu werden.Nichts zu machen.Herr Jammerowski jammerte,klagte und wimmerte zum Stein erweichen.
"Was machst du denn ?Es ist zuviel!Ich kann nicht mehr!Denke an deine Gelenke!Du hältst das auf Dauer nicht durch!"
Alle diese Phrasen schnürten das Feuer nur noch.Mit zusammen gebissenen Zähnen knurrte ich :"
Ich zeige es euch!Ich kann das!Ich schaffe das!"Alle Warnzeichen des Körpers wurden vehement ignoriert.Ende vom Lied,ein großer Wasserguss in Form von :alle Gräten schmerzten,völliger Erschöpfung  und Nerv im Rücken eingeklemmt machte dem Feuer den Garaus.Nach nur 1 Woche lag ich wieder mal total platt in der Ecke,mutierte zur Schnappschildkräte und biss um mich.
Pippilotta,Pippilotta sagte ich zu mir selber,"was machst du nur wieder für Sachen?"
Da ertönte ganz leise und zaghaft ein kleines Stimmchen in meinem Kopf:"Pippilotta,du bist eine Schildkröte und kein Leopard!"
Herr Jammerowski unterfütterte das Ganze und holte sich die Läuferschildkröte mit ins Boot.
Gemeinsam löschten sie das große Feuer und zurück blieb ein ganz kleines Glutnest.Dieses Glutnest war der Anfang einer neuen Ära.
Wie kam es nun dazu? Die liebe Läuferschildkröte sagte;während eines Gespräches,wo ich ihr wiedermal die Ohren voll jammerte;ganz ruhig zu mir:"Warum machst du es denn nicht wie ich und konzentrierst dich auf eine Sportart?Lege den Fokus doch auf das Schwimmen,das magst du doch."
Boah,wow,irgendwie lösten diese Sätze etwas aus in mir,es war als ob jemand einen Schalter umlegte.In mir fing es langsam an zu arbeiten,es kocht,brodelte und die Gedanken wurden etliche Male umgerührt.Herr Jammerowski würzte die ganze Suppe mit Sprüchen wie:"du bist eine Schildkröte,die lieben Wasser,walken wolltest du doch nur weil es irgendwann mal total in war,weil du wie die Läuferschildkröte sein wolltest,haha,hihi eine Schildkröte mit Walkingschuhen und Stöcken,er schüttelte sich vor Lachen(das war jetzt gemein),schwimmen ist toll,das kannst du das ganze Jahr machen,durch die Aquagymnastik kennst du schon eine Menge sympathische Frauen,auja schwimmen ist toll,bitte kein walken mehr."
Also lange Rede,kurzer Sinn.Jetzt kommt es:
Feierlicher Moment! Tusch,taraaaa!
Pippilotta hat die Walkingschuhe und Stöcke an den Nagel gehängt!!!!!!!
Ab sofort heißt es Pippilotta,die Wasserschildkröte.Wie lautet auch ein Rat der weisen Eule Fitness soll ein langfristiges Projekt sein und dazu sind Babyschritte nötig.Meine Babyschritte sind ,das ich mich auf die Aquagymnastik und das Schwimmen konzentriere,also 2 mal in der Woche Sport.Da nun der Kamerad Spaß mit an Bord ist,stehen die Chancen sehr gut,das es eine Dauereinrichtung wird.Ferner wird Bewegung in den Alltag intrigiert,Einkaufen plus Spaziergang,statt ein Tablett wird der Tisch in mehren Einzelschritten gedeckt,statt die Wäsche in den Wäschekorb zu packen wird ein paar mal zwischen Waschmaschine und Wäscheständer hin und her gelaufen,beim Putzen kann wunderbar Musik einschalten und ein kleines Tänzchen wagen.Man muss nur den Mut haben los zu lassen und offen zu  sein für Neues.
Diese Woche wurde die neue Ära schon eingeläutet und etliche Runden im Schwimmbad gedreht.Es tat einfach nur gut und hat super viel Spaß gemacht.Als Kirsche auf dem Sahnehäubchen  viele sympathische Mitschwimmerin getroffen und heute als Belohnung nach dem Schwimmen ein kleines Kaffeekränzchen gehalten.

Was lernen wir daraus?
Schweinehunde sind im Grunde genommen doch ganz liebe Zeitgenossen,die auch prima als Aufpasser und Beschützer fungieren.Somit hat Herr Jammerowski Wohnrecht auf Lebenszeit.
Außerdem sollten wir öfter mal die Perspektive wechseln und über den Tellerrand schauen,unsere Komfortzone Stück für Stück erweitern.

So meine Lieben,Pippilotta hat fertig für heute.
Fortsetzung folgt....





Samstag, 20. Juli 2019

Wochenende - Zeit zum Ausruhen




Es ist Samstagabend,es grummelt draußen,ein Gewitter naht,die Vögel zwitschern auch nur noch verhalten und nun gesellt sich der Regen dazu.Ich würde sagen,die perfekte Zeit um sich ein wenig von den Anstrengungen der Woche zu erholen.
Passend dazu ,habe ich ein kleines Gedicht kreiert.

Ausruhen

Aufatmen
und 
sich eine Pause gönnen.
Ruhig werden
und
himmelwärts schauen.
Einfach mal dasitzen
und
nichts tun!
                  P.K.20.07.2019

Wie immer am Samstag wurde das Gedicht in ein ZIB umgewandelt und reist zu NOVA und ihrem Projekt "Zitat im Bild."




Samstag, 13. Juli 2019

Blumen - Zitat im Bild



Heute mal ein kleiner Blumengruß zum Wochenende.




                             Blumen

B lumenmeer
L  ädt zum Baden
U  nd lockt mit sanftem Säuseln
M utig tauche ich ein
E  ine Welle aus tausend Farben umspült mich
N  egative Gedanken werden weggeschwemmt und meine Seele kommt zur Ruhe.
                                                                                                             P.K.13.07.2019



Damit das Auge auch etwas zum Schauen hat wurde das Buchstabengedicht in ein hübsches Zitat im Bild umgewandelt und wird auf die Reise zu   Nova und ihrem Projekt "Zitat im Bild", geschickt.
                                                                                                 
     
       


                                                   

Sonntag, 30. Juni 2019

Loslassen

Heute mal ein Gedicht bzw. ein Zitat im Bild.Inspiriert durch eine Mitbloggerin habe ich etwas altes für mich neu entdeckt.Auf einem Workshop zum Thema Schreiben,den ich unlängst einmal besucht hatte,wurde uns als  eine Methode zu schreiben,folgende Methode vorgestellt: "Buchstabenanfänge" oder Akristichon genannt.Dazu wird jeder Buchstabe des Ausgangswort untereinander geschrieben,dieser dient dann als Beginn für eine neue Zeile.So entstehen dann so genannte" Buchstabengedichte".
Mein Buchstabengedicht handelt vom "Loslassen" und ich habe es in ein Zitat im Bild verwandelt.
Das Bild ist auf unserer diesjährigen Minikreuzfahrt nach Oslo entstanden.


                                                   Loslassen