Samstag, 15. August 2026

Sonnenstrahlen ☀️



 

Sonne, 37 Jahre WIR & Herr Jammerowski

Was war das für eine Woche!
Während draußen die Sonne versucht hat, uns dezent zu braten, gab es auch zwischenmenschlich ein paar Highlights zu feiern. ☀️😂

1. 37. Hochzeitstag:

Das absolute Highlight! ❣️
37 Jahre WIR. Yin und Yang. ❤️
Mit Höhen und Tiefen, Ecken und Kanten, Stürmen, aber auch ganz viel Liebe.

37 Jahre – der beste Beweis, dass man sich auch nach Jahrzehnten noch richtig gerne haben kann.
Auf die nächsten gemeinsamen Jahre! ❣️

2. Endlich wieder im Fitnessstudio:

Herr Jammerowski wurde eiskalt ausgeknockt. 😂
Die Geräte haben mich zwar kurz verwirrt angeschaut
(Hallo, wer bist du denn?),
aber die Fitness feierte stolz ihr Comeback. 💪

3. Grenzen gesetzt:

„Nein“ ist schließlich ein vollständiger Satz.
Und es tut erstaunlich gut, Grenzen zu setzen.

Nein zu nervigen Bitten, Zeitfressern, zu Herrn Jammerowski, Francia Elegancia, Flippi usw.

Ein „Nein“ dazu ist ein „Ja“ zu mir selbst. ❤️


Fazit:
Eine gute Woche mit vielen Sonnenstrahlen im Herzen, einer Extraportion Liebe im Gepäck und dem guten Gefühl, wieder ein Stück mehr für sich selbst einzustehen.

Dankbar lasse ich los, fülle das Schatzkästchen der Erinnerungen auf und freue mich auf eine weitere Woche Lebenszeit. ☀️

Welche Sonnenstrahlen haben deine Woche erhellt?

Herzlich
Pippilotta 🫠🙋‍♀️



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Mittwoch, 12. August 2026

Digitalart 🌼

 Heute einfach mal ein paar Bilder.

Das erste ist das Original, die anderen sind mit der Lumii App digital bearbeitet.

Ich finde es immer wieder faszinierend, was aus einem ganz einfachen Foto entstehen kann. Ein bisschen ausprobieren, ein bisschen herumspielen – und plötzlich sieht das gleiche Motiv ganz anders aus. 🌼











Ich wünsche euch einen entspannten Abend.

Herzlich

Pippilotta 🫠🙋‍♀️




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Montag, 10. August 2026

Bildgedanken



Bildgedanken ☁️

Ein paar Gedanken für die neue Woche, kombiniert mit einem Bild.




Wolken
weiß, grau
kommen und gehen
malen Bilder ins Blau

Träume



Gerade saß ich da und schaute aus dem Fenster. Beim Anblick der wunderschönen Wolken – zack – kam mir die Idee zu diesen Bildgedanken.

Auf diese Wolken möchte ich alle negativen Gedanken, die so umherschwirren, setzen und sie weit weg ins All pusten.

Natürlich leben wir nicht auf einem Ponyhof im rosaroten Wolkenkuckucksheim.

Krieg, Katastrophen, Hitze, Dürre, kurz: der Klimawandel, Inflation und und und.

Ja, alles ist da.

Und nein, ich rede das nicht klein und verschließe auch nicht die Augen davor.

Doch ich habe beschlossen, mich nicht davon unterkriegen zu lassen.

Leider gibt es immer noch so viele Zeitgenossen, die im Negativbad unverdrossen Runde um Runde drehen.

Die rufen mir zu:

„Hey, hast du keine Augen im Kopf? Siehst du das Negative nicht? Du kannst es doch nicht leugnen. Es ist nicht alles Gold, was glänzt.“

Ich stehe dann ruhig am Rand, werfe ihnen einen Rettungsring zu und antworte:

„Na, dann viel Spaß beim Kraulen. Ich geh inzwischen Sonnenstrahlen sammeln und schaue den Wolken zu.“ ☀️☁️

Deswegen mein kleines Motto für die Woche:

„Nicht das Negative leugnen – aber dem Positiven seinen Platz geben.“ ❤️

Möge euch die neue Woche viele Sonnenstrahlen und Wolkenträume schenken.

Herzlich
Pippilotta 🫠🙋‍♀️




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Samstag, 8. August 2026

Sonnenstrahlen

 ☀️ Sonnenstrahlen


Warum immer so negativ?


Heute möchte ich mal ein paar Gedanken über negatives Denken mit euch teilen.


Dazu eine kleine persönliche Geschichte.


Gestern Abend war ich zu einem Grillfest eingeladen. Vorher gab es eine halbe Stunde Lachyoga. Einige Teilnehmer kannte ich, den Großteil allerdings nicht.


Die Begrüßung fiel nicht gerade freundlich aus und es gab noch ein paar andere unerfreuliche Dinge.


Kurz gesagt: Ich war von dem Abend enttäuscht und frustriert.


Als ich nach Hause kam, bekam der arme Balu – alias mein Mann – erst einmal die Ohren vollgejammert. 😂


Kurz vorm Schlafengehen meinte er dann lapidar:


„Versuche doch mal, dich nicht nur an das Negative zu erinnern. Wechsel doch mal die Perspektive. Es gab doch bestimmt auch positive Augenblicke, ein paar bestimmt.“


Tja.


Und heute Morgen unter der Dusche – lach – fiel mir doch tatsächlich etwas ein.


„Mensch, Pippi“, dachte ich, „früher, als du noch aktiv gebloggt hast, da gab es doch die Sonnenstrahlen.“


„Könnte ich vielleicht wieder reaktivieren.“


So. Meine Überlegung.


Und genau das habe ich vor.


Was sind nun die Sonnenstrahlen?


Sonnenstrahlen sind die positiven Dinge eines Tages oder einer Woche.


Die werden gesammelt und kommen ins Schatzkästchen der Erinnerungen. Dort können sie in schlechten Zeiten für ein bisschen gute Laune sorgen.


So ähnlich wie bei „Frederick“. ❤️


Denn genau das ist das Fatale an negativen Gedanken: Sie verdrängen beziehungsweise überlagern die positiven Erlebnisse – und unser dummes Hirn speichert sich natürlich ausgerechnet das Negative besonders schön ab.


Darum ist ein Perspektivwechsel so wichtig.


Und ebenso wichtig ist es, sich bewusst an die positiven Dinge zu erinnern.


Doch genug Theorie.


Hier nun die ersten reaktivierten Sonnenstrahlen.



– Szenenwechsel –



☀️ Sonnenstrahlen


Wie war denn nun die Woche?


Ich muss sagen: durchwachsen.


Vieles, was ich mir vorgenommen hatte, konnte ich nicht umsetzen.


Nein, so richtig zufrieden bin ich damit nicht.


Doch ich halte bewusst Ausschau nach den Sonnenstrahlen, sammle sie und packe sie in mein Schatzkästchen der Erinnerungen.


Hier sind sie:


          Zur Ansicht einfach aufs Bild klicken. 


Und diese drei Dinge werde ich mitnehmen.


Jetzt schließe ich die Woche ab – sogar mit einem kleinen Lächeln.


Ich genieße den Sonntag und starte entspannt in eine neue Woche.


Herzlich

Pippilotta🫠 🙋‍♀️



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Donnerstag, 6. August 2026

Optimierungswahn

 






Muß ich das Rad neu erfinden?

Pippi sitzt, wie so oft, auf ihrem kleinen Balkon. Gerade hat sie in alten Fotos gestöbert.

Plötzlich bleibt ihr Blick an einem Bild aus dem Jahr 2015 hängen.

„Nanu, das gibt es doch gar nicht“, denkt sie.

„Soso … ich habe mich gar nicht neu erfunden, sondern wiedergefunden.“

Was fasziniert Pippi denn so?

Damals auf einem Ausflug: rote Hose, Jeansbluse, Frau von Stroh, bunte Kette und Madame Coloré.

Und heute?

Wieder auf einem Ausflug – mit roter Hose, Jeansbluse und Frau von Stroh.

„Hm, wie interessant. Irgendwie hatte ich schon damals einen Faible für farbenfrohe Kleidung“, murmelt sie vor sich hin.

Eine Weile betrachtet sie beide Fotos.

„Da stellt sich mir die Frage: Warum habe ich das eigentlich nicht beibehalten?

Ich bin im Mainstream, auf der Jagd nach immer neuen Trends, fast untergegangen. Und das nicht nur in Sachen Mode.

Kleidung, Frisur, Ernährung, Sport – alles sollte ständig optimiert werden. Und wenn ich ehrlich bin, bin ich davon noch immer nicht ganz frei.“

Pippi runzelt nachdenklich die Stirn.

Da meldet sich ganz leise die Stimme von Francia Elegancia.

„Ha! Warum wohl? Es gibt doch immer etwas zu verbessern. Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Man muss sich anpassen, sonst stirbt man aus wie die Dinosaurier.“

Pippi schüttelt den Kopf.

„Nein, liebe Francia, nicht unbedingt – und schon gar nicht um jeden Preis.

Fortschritt und Mainstream sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

Ich muss nicht jedem Modetrend hinterherlaufen. Ich muss auch nicht jeden Hype bei Ernährung, Sport oder Reisen mitmachen.

Ich weiß selbst am besten, welche Kleidung mir steht, welches Essen mir guttut und was zu meinem Leben passt.“

Francia Elegancia hebt eine Augenbraue.

„Also ich finde immer etwas an mir oder meiner Umwelt, das einer Verbesserung bedarf.“

Pippi lächelt.

„Kannst du. Darfst du auch, liebe Francia.

Ich habe mir jedoch vorgenommen, aus dem Hamsterrad auszusteigen.

Leichtigkeit ist mein Monatsmotto. Weniger Perfektion. Mehr ich.

Und wenn ich mir das aktuelle Foto so ansehe, bin ich zufrieden mit mir.

Ich möchte den Fokus wieder aufs Bewahren legen.

Ich bin ich. Und ich bin gut so, wie ich bin.

Informationen und Anregungen hole ich mir weiterhin. Aber ich entscheide selbst, ob und wie ich sie für mich nutze.“

Francia Elegancia schaut noch einmal auf die beiden Bilder.

„Weißt du was? Du hast recht. Eigentlich bin ich auch ganz zufrieden mit mir.“

Sie macht eine kleine Pause, lächelt und sagt:

„Bis auf die Gelassenheit. Doch das wird schon.“

Was lernen wir daraus?

Vielleicht müssen wir das Rad gar nicht ständig neu erfinden.

Manchmal reicht es, zu entdecken, was schon immer zu uns gehört hat.

Weg vom Optimierungswahn.

Jeder Mensch ist gut so, wie er ist – mit allen Ecken, Kanten und ganz eigenen Farben.




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Montag, 3. August 2026

Bildgedanken

 

Ein paar Gedanken für die neue Woche, kombiniert mit einem Bild.


Brücken

verbindend,trennend

Oben der Himmel 

Unten schlängelt sich der Fluss

Zwischenräume 


Das Bild ist bei einem Ausflug nach Melsungen entstanden.

Brücken können so vieles sein. Für mich sind sie ein Zwischenraum – je nachdem, aus welcher Perspektive man sie betrachtet.

Manchmal verbinden sie, manchmal trennen sie. Sie führen zu Vertrautem oder weisen den Weg ins Neuland.

Für mich sind sie deshalb ein schönes Symbol für mein Monatsmotto.

Möge euch die neue Woche viele wertvolle Zwischenräume schenken.

Herzlich

Pippilotta 🫠🙋‍♀️

Samstag, 1. August 2026

Monatsanfang mit Überraschung


 

Neue Wege gehen

Frida schreibt wieder einen Brief – und Pippi wird überrascht. Und ausgerechnet Francia Elegancia hat einen guten Tipp.


August. Ein neuer Monat beginnt.

Pippi sitzt wieder auf dem Balkon. Vor ihr der obligatorische Kaffee. In der Hand hält sie einen Brief von Frida.

Pippi sitzt da wie erstarrt, und der Kaffee wird kalt.

Was steht in dem Brief? Worüber ist Pippi so entsetzt?

Plötzlich fängt sie an zu murmeln.

„Das glaube ich nicht! Das kann, das darf nicht wahr sein!“

Sie liest die Zeilen noch einmal.

Es lässt sich nicht leugnen. Schwarz auf Weiß steht dort geschrieben:

„Meine liebe Pippi,

ich habe beschlossen, erst einmal für längere Zeit am Meer zu bleiben. Doch wir bleiben in Verbindung. Wir können uns ja schreiben. Es gibt WhatsApp und Videotelefonie.“

Pippi schüttelt den Kopf.

„Na, das geht ja schon gut los. Kann ja nur besser werden.“

Sie lächelt leicht.

„Na ja, zum Glück ist das Meer nicht so weit weg wie zum Beispiel Australien.“

Da erscheinen auf einmal Francia Elegancia und Flippi auf der Bildfläche.

Francia Elegancia hebt eine Augenbraue – hat sie sich das etwa von Frida abgeguckt?

„Meine liebe Pippi, das ist doch nun kein Weltuntergang.

Weißt du, als du mich so zack, mir nichts, dir nichts ans Meer verfrachtet hast, war ich echt sauer. Ich konnte nichts vorbereiten, keine To-do-Liste schreiben, und dort empfing mich pures Chaos.“

Sie seufzt theatralisch.

„Aber …“, will Pippi erwidern.

„Moment, ich bin noch nicht fertig“, unterbricht Francia Elegancia sie.

„Doch die Zeit am Meer hat mir gezeigt: Vieles kann man nicht planen. Wie war das? Dort bestimmt die Tide den Rhythmus. Und ich muss sagen – so ein kleines bisschen gelassener bin ich dort schon geworden.

Lassen wir jetzt einfach alles auf uns zukommen, was der August so parat hat.

Was hältst du von Leichtigkeit als Monatsmotto?“

Pippi schaut sie fragend an.

„Und das von dir? Jetzt bin ich doppelt überrascht. Ja gut … von mir aus. Ein Versuch ist es wert.“

Nun zupft Flippi an Pippis Ärmel.

„Du Pippi, ich habe eine Idee.

Du vermisst wahrscheinlich die Kaffeenachmittage im Chez Malou. Du kannst doch trotzdem hingehen – wir kommen mit. Vielleicht hat Sunny ja Lust und Zeit. Ich sitze dann einfach nur da und beobachte das Geschehen. Was meinst du?“

Francia Elegancia kichert.

„Gute Idee, Flippi.

Ich nörgele dann ein ganz kleines bisschen herum.

– Der Kronleuchter hängt schief.

– Der Milchschaum ist nicht gleichmäßig.

– Das Törtchen …“

„Schluss jetzt! Aufhören! Ist ja schon gut, ihr zwei.“

Pippi schüttelt lachend den Kopf.

„Nein, ihr seid schon zwei Flitzpiepen. Aber wenigstens habt ihr mich zum Lachen gebracht.“

Eine Weile sitzen alle drei einfach nur da und schauen in die Wolken.

Dann gibt sich Pippi einen Ruck.

„So, ich habe mich entschieden. Ich gönne Frida ihre Auszeit am Meer. Dann gibt es eben Briefe statt Kuchen.

Und ins Chez Malou kann ich beziehungsweise können wir trotzdem gehen.“

Mein Monatsmotto lautet:

Neue Wege gehen.

Nicht perfekt, aber glücklich.

Leichtigkeit soll mich begleiten, und am Wegesrand sammle ich kleine Glücksmomente.

„Und ihr seid mit von der Partie.“

Francia Elegancia und Flippi nicken zustimmend.

Tja, manchmal kann das Ende auch ein Anfang sein – und dem wohnt bekanntlich ein Zauber inne.

Willkommen, August. 🌿




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Freitag, 31. Juli 2026

Monatsende


 

Monatsende – Pippi erinnert sich...

Nun neigt sich der Juli auch schon wieder seinem Ende zu.

Pippi sitzt mit einer Tasse Kaffee auf ihrem kleinen Balkon und lässt die vergangenen 30 Tage Revue passieren.

„Das war irgendwie ein seltsamer Monat. Es gab viele Auf- und Umbrüche.“

Konnte ich alles umsetzen, was ich mir am Monatsanfang vorgenommen habe?

Pippi seufzt.

„Nein, ich habe es nicht geschafft.“

Sie murmelt etwas resigniert vor sich hin.

„Stopp, das klingt nach Francia Elegancia“, ermahnt sie sich selbst. „Und die habe ich ja höchstpersönlich mit Flippi ans Meer verfrachtet.“

Pippi kichert leise und tippt sich an die Nasenspitze.

„Ich will doch mal versuchen, mich an das Positive in diesem Monat zu erinnern.“

Hmm, da wären:

  • viele schöne Ausflüge in die Natur
  • gemeinsame Zeit mit Balu
  • die Schreibblockade überwunden
  • die Genusswelt wieder eröffnet – mit kreativen Rezepten
  • öfter mal Nein gesagt
  • auf Körper und Seele gehört

Pippi hält inne.

„Oh, da ist ja doch eine ganze Menge zusammengekommen“, staunt sie.

Ihr Fazit lautet:

„Ich bin zwar noch nicht am Ziel angekommen, aber ich bin auf einem guten Weg.“

Sie lächelt.

„So, lieber Juli, ich lasse dich dankbar los und freue mich auf das, was der August mit sich bringt.“

Zufrieden trinkt Pippi ihren restlichen Kaffee aus und schaut noch eine Weile den vorbeiziehenden Wolken zu.⛅️




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Mittwoch, 29. Juli 2026

Selbstfürsorge ist kein Luxus


Pippi macht sich Gedanken 

Heute stand bei Oviva ein spannendes Thema auf meiner To-do-Liste: Selbstfürsorge.

Mein erster Gedanke? Oh je, das geht bestimmt wieder Richtung Psychokram.

Nein, tut es nicht.

Selbstfürsorge ist etwas ganz Elementares – und vor allem etwas sehr Individuelles.

Was hat das mit dem Abnehmen zu tun?

Unsere Gedanken beeinflussen unser Handeln und Verhalten. Bei Stress, Ärger oder Trauer möchten wir uns oft belohnen und greifen zu ungesundem Essen. Zack – die Kilofalle schnappt zu.

Deshalb ist es so wichtig, gut für uns selbst zu sorgen.

So, genug Theorie.

Was bedeutet Selbstfürsorge denn für mich persönlich?

Sie ist für mich kein Wellnessprogramm.

Sie ist ein kleiner Zwischenraum in meinem Alltag – oft völlig unspektakulär.

Morgens in Ruhe in den Tag starten. Ein Blick aus dem Fenster, die erfrischende Dusche mit meinem Meersalz-Duschgel und der erste Schluck Kaffee.

Mittags mein kurzes Nickerchen. Anschließend eine Tasse Kaffee auf dem Balkon mit Blick ins Grüne.

Selbstfürsorge ist für mich auch Gemüse schnippeln, Mehl auf der Arbeitsplatte und neue Rezepte auszuprobieren.

Sie ist das Abtauchen in eine andere Welt beim Lesen auf meinem Sessel.

In der Natur, besonders am Wasser, tanke ich neue Kraft.

Wie man sieht, sind es oft nur Kleinigkeiten.

Ein paar Minuten, in denen ich tief durchatme, lese, backe, koche, male, schreibe, fotografiere oder einfach nur ich selbst bin.

Selbstfürsorge sagt nicht: „Mach alles perfekt.“

Sie flüstert: „Das reicht für heute.“

Und wenn Francia Elegancia mal wieder laut wird, sage ich:

„Danke für deinen Beitrag. Aber heute bestimme ich. Mein Weg. Mein Tempo. Meine Art.“

Genau das ist Selbstfürsorge für mich. Nicht spektakulär. Nicht perfekt. Aber echt. Und genau deshalb so wertvoll.



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Sonntag, 26. Juli 2026

Zitat im Bild

Heute mal ein stiller Gruß zum Sonntag.🌾


Der See lächelt still.

Schilf wiegt sich sanft im Wind.

Meine Seele atmet auf.




Ich wünsche euch allen einen entspannten Abend und einen guten Start in die neue Woche. 

Herzlich Pippilotta 🙋‍♀️🫠


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Samstag, 25. Juli 2026

Pippilotta Kocht

 


Küchendrama in 3 Akten

So, Flippi und Francia Elegancia sind am Meer und ich habe meine Ruhe.

Nun kann ich mich ohne die lästigen Quälgeister der Planung des Mittagessens widmen.

„Wann gibt es endlich Essen?“

Nörgelt Flippi immer herum.

„Also bitte die Zutaten immer genau abwiegen! Die Gurke in 2 cm große Stücke schneiden!“

Originalton Francia Elegancia.

Nein. Heute nicht.

Heute bestimme ich in meiner Küche.

So der Plan.

Hmm … was koche ich nun?

Was ist im Archiv?

Spinat. Kartoffeln. Fischstäbchen.

Der Klassiker?

Nö. Mal was anderes.

Eine Weile im Internet gestöbert und fündig geworden:

Smashed Potatoes mit Spinat und Fischstäbchen.

Oh ja, klingt super.

Auf den Kochlöffel schwingen.

Kartoffeln flott in der Mikrowelle gekocht, gepellt und in der Auflaufform zerquetscht.

So. Nun den Spinat dazugeben.

Oh.

Sollte Rahmspinat sein.

Naja. Ich habe nur Blattspinat da.

Wird halt improvisiert.

Ein Ei mit Milch und Gewürzen verquirlen und zack – rein in das Ganze.

Ist doch eine gute Alternative.

Jetzt noch die Fischstäbchen elegant im Auflauf verteilen und dann ab in den Ofen.

Kurz vor Backende noch geriebenen Käse als Topping.

Laut Rezept ca. 25 Minuten im Ofen.

Nicht bei mir.

Denn der gefrorene Spinat in ganzen Blöcken torpedierte das Ganze.

Das Endergebnis:

Fast eine Stunde im Ofen.

Sehr krosse Fischstäbchen.

Und auf dem Teller sehr smashed.

Aber es schmeckte erstaunlich gut.

Und das ist die Hauptsache.

Alles andere ist egal.

Zum Glück weilt Francia Elegancia gerade an der See.

Die hätte natürlich wieder ein paar schlaue Sprüche parat gehabt:

„Also, wenn im Rezept Rahmspinat steht, nimmt man den auch.“

„Spinat in ganzen Blöcken – den muss man natürlich auftauen!“

„Du und dein Improvisieren!“

Tja, meine Liebe.

Normal kann halt jeder.

Ich koche, wie es mir gefällt.

Fazit:

„Aus Schaden wird man klug. Und wo es hinkommt, ist es dunkel.“

Ein Spruch meiner Oma.

Naja … und Auftauen wäre vielleicht wirklich besser gewesen.

Oder Rahmspinat.

🙈😂

Doch probiert das Rezept ruhig mal aus.

Für 2 Personen braucht ihr:

  • 500 g Kartoffeln
  • 300 g Rahmspinat
    (oder Blattspinat – aber bitte vorher auftauen 😉)
  • 100 ml Milch
  • 1 Ei
  • Gewürze nach Geschmack
  • 6 Fischstäbchen
  • 50 g geriebenen Käse

Zubereitung:

Die Kartoffeln garen, pellen und in einer Auflaufform grob zerdrücken.

Den aufgetauten Spinat dazugeben.

Ei, Milch und Gewürze verquirlen und über die Kartoffel-Spinat-Mischung geben.

Die Fischstäbchen darauf verteilen und alles im Ofen backen.

Kurz vor Ende der Backzeit den geriebenen Käse darüberstreuen.

Und wenn ihr Blattspinat in ganzen gefrorenen Blöcken verwendet, plant besser etwas mehr Zeit ein. 😂🙈



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