Mittwoch, 25. März 2026

Gespräche zwischen Kaffee und Kuchen

 


Pippi und Frida – Haben Träume ein Verfallsdatum?

Ein weiterer Mittwochnachmittag im Café „Chez Malou“.
Pippi entdeckt ein kleines, leerstehendes Lädchen – und plötzlich ist er wieder da: ein alter Traum.
Gemeinsam mit Frida und Madame Malou stellt sich eine leise Frage:
Haben Träume ein Verfallsdatum?

Mittwochnachmittag im Café „Chez Malou“.
Zeit für ein Gespräch zwischen Pippi und Frida.

Mittwoch, kurz nach 15 Uhr.
Frida sitzt wie immer an dem kleinen Tisch am Fenster, beobachtet das bunte Treiben auf der Straße und wartet auf Pippi.
Da – klingeling, klingeling.
Die kleine Messingglocke über der Tür ertönt und Pippi stürmt herein.

„Hallo Frida“, japse ich und bleibe vor unserem Tisch stehen.
„Du glaubst ja nicht, was ich gerade gesehen habe! In der Kastanienallee – dieser kleine Laden mit Krimskrams… er steht leer! Und plötzlich hatte ich einen Geistesblitz. Weißt du noch… unser Traum von damals?“

„Stopp! Halt!“, ruft Frida und hebt die Augenbraue.
„Mensch Pippi, komm erst einmal an. Setz dich, atme durch – und dann erzähl.“
„Ich glaube, dein Erdmännchen hat heute Ausgang“, sagt sie schmunzelnd.

Etwas pikiert setze ich mich.
Wenig später steht unsere Bestellung vor uns: Kaffee, Latte Macchiato, ein Éclair und ein Erdbeertörtchen.
Ich rühre langsam meinen Kaffee um, nehme einen Schluck und räuspere mich.

„Pardon, Frida“, sage ich zerknirscht.
„Ja… da sind wohl wieder die Pferde mit mir durchgegangen. Heute ist Erdmännchen-Tag. Tausend Ideen im Kopf. Muss der Frühling sein.“

Frida lächelt versonnen.
„Stimmt… ich erinnere mich. Ich wollte Mode entwerfen und verkaufen. Und du hast schon damals wundervolle Gedichte geschrieben und Karten gestaltet. Wir wollten alles in einem kleinen Lädchen zusammenbringen.“
Sie seufzt leise.
„Was ist daraus geworden? Manchmal habe ich das Gefühl… Träume haben ein Verfallsdatum. Und wenn es abgelaufen ist, zerfallen sie zu Staub.“

„Das Leben ist passiert. Ganz einfach das Leben, mes Dames.“
Wir schauen auf.
Madame Malou steht neben unserem Tisch und setzt sich mit einem leichten Lächeln zu uns.
Frida hebt fragend die Augenbraue.

Madame Malou atmet tief ein.
„Ich komme aus einem kleinen Dorf in der Provence. Meine Kindheit habe ich in der Parfümerie meines Onkels verbracht. Diese Düfte… diese kleinen, brodelnden Kolben… alles war Magie. Mein Traum war klar: Ich werde Parfümeurin.“
„Also ging ich nach Paris. Ausbildung, bestanden – und dann kam l’amour.“
Sie lächelt kurz, fast wehmütig.
„Mein Traumprinz brachte mich nach Deutschland. Doch das Märchen hielt nicht lange. Er ging. Und ich stand da – ohne Wohnung, ohne Arbeit, ohne Plan.“
Wir hören still zu.
„Meine Rettung war dieses Café. Erst als Aushilfe, später fest. Die Besitzerin wurde mir wie eine Mutter. Ich zog bei ihr ein… und eines Tages erbte ich alles.“
Jetzt lächelt sie warm.
„Dieses Café wurde mein neuer Traum.
Et voilà – la vie ist nicht immer bunt. Aber es kommt darauf an, was man daraus macht.“
Mit einem leichten Nicken steht sie auf und geht zurück zur Theke.

Wir bleiben nachdenklich zurück.
Ich lasse meinen Blick schweifen.
Wie viele ungelebte Träume sitzen wohl hier im Café –
und gehen draußen auf der Straße an uns vorbei?
Das junge Paar dort drüben.
Der ältere Herr mit seinem kleinen Dackel.
Wovon träumen sie wohl?

Plötzlich streckt mir Frida die Hand entgegen.
„Weißt du, Pippi… ich glaube, Träume haben kein Verfallsdatum. Vielleicht verändern sie sich nur. Vielleicht müssen wir einfach die Perspektive wechseln.“
Sie lächelt mich an.
„Das Leben, das man lebt, in einen Traum verwandeln –
so wie Madame Malou.“

Einen Moment lang ist es still zwischen uns.
Dann sagt sie leise:
„Ich hole heute meine Nähmaschine aus dem Keller.“
Ich lächle zurück.
„Und ich meine Kiste mit dem Tonpapier. Ich richte mir eine kleine Kreativecke ein.“
Wir bezahlen, stehen auf und machen uns beschwingt auf den Heimweg.

Mit einem leisen Gefühl:
Manche Träume warten einfach darauf, wieder gesehen zu werden.

Bis nächste Woche im Café „Chez Malou“.
Vielleicht treffen wir uns dort
und ihr nehmt Platz an unserem kleinen Tisch
im Zwischenraum des Lebens. 🌿☕📖✨

Sonntag, 22. März 2026

Ein kleiner Zwischenraum zum Frühling

 

Frühling 

Am Freitag war kalendarischer Frühlingsanfang.Der Frühling ist meine absolute Lieblingsjahreszeit.Alles grünt, blüht
und sprießt. 
Als kleine Hommage ein Akrostichon:

Zwischen Winter und Neubeginn liegt ein leiser Moment. 

Farbenpracht im ganzen Land 
Rosa,lavendel, buttergelb und flieder
Überall grünt und sprießt es wieder
Himmel erstrahlt in Hellblau
Laue Lüfte wehen durch die Auen
Ich streife das düstere Wintergrau ab
Neue Ideen 
Gedanken reifen leise in meinem Kopf 

"Und manchmal beginnt der Frühling ganz leise in uns."
 

Mittwoch, 18. März 2026

Gespräche zwischen Kaffee und Kuchen

 
 
Pippi und Frida – Gedanken über den Frühling

Es ist wieder Mittwochnachmittag im Café „Chez Malou“.
Heute jedoch macht Pippi etwas Überraschendes – und daraus entwickelt sich ein Gespräch über den Frühling und was er mit uns macht.

Mittwochnachmittag im Café „Chez Malou“.
Zeit für ein Gespräch zwischen Pippi und Frida.

Frida sitzt wie immer an dem kleinen Bistrotisch am Fenster. Sie schaut hinaus und wartet auf Pippi. Aus der alten Lautsprecherbox klingt leise ein Chanson von Édith Piaf.

Plötzlich steht Pippi vor Frida und ruft fröhlich:
„Bonjour ma chère Frida!“
Frida zuckt zusammen.
„Mensch Pippi, erschrick mich doch nicht so!“
Pippi entschuldigt sich lachend und setzt sich. Da steht auch schon Maurice an ihrem Tisch und fragt höflich:
„Bonjour, die Damen – wie immer?“
Frida nickt.
„Ja, wie immer. Kaffee und Éclair mit Pistaziencreme.“
Pippi schüttelt den Kopf.
„Nein, für mich heute einen Latte Macchiato und ein Erdbeertörtchen, bitte.“
Maurice notiert die Bestellung und geht 
beschwingt Richtung Theke.

Frida hebt ihre Augenbraue.
„Pippi, was war das denn eben? Warum etwas Neues?“
Ich antworte schelmisch:
„Es ist Frühling. Alles neu macht der Mai.“
Frida runzelt die Stirn.
„Also ich verstehe heute gar nichts mehr. Und außerdem – nur so nebenbei – es ist März.“
Ich zucke mit den Schultern.
„Ach Frida, nun sei nicht so streng. Dann eben März. Aber es ist Frühling. Schau doch mal raus: Die ersten Krokusse sprießen, die Sonne lacht vom Himmel und die Vögel zwitschern wieder fröhlicher. Die dunklen, schweren Mäntel weichen langsam hellen, luftigen Jacken.
Hach – und ich erwache zu neuem Leben und habe richtig Lust auf etwas Neues. Deshalb 
Latte Macchiato und Erdbeertörtchen.“

Ich schaue Frida neugierig an.
„Und wie ist das mit dir, Frida? Spürst du nicht auch den Frühling und hast Lust auf etwas Neues?“

Da steht plötzlich Madame Malou persönlich an unserem Tisch.
„Voilà, mes dames: ein Kaffee, ein Latte Macchiato, ein Éclair mit Pistaziencreme – und tadaaa, das Erdbeertörtchen.“
Sie lächelt verschmitzt und sagt:
„Ja, manchmal beginnt der Frühling mit einem Erdbeertörtchen.“
Dann zwinkert sie und schwebt graziös davon.

Pippi und Frida hängen beide ihren Gedanken nach und genießen ihren Kaffee und Kuchen.

Frida hebt langsam wieder ihre Augenbraue.
„Also… wenn ich so in mich hineinhorche, spüre ich auch eine kleine Veränderung. Die Tage sind länger, die Luft milder und die Leute freundlicher. Und ja – ich fühle mich auch irgendwie fitter. Erst gestern habe ich die Wintersachen weggeräumt.
Ich glaube, Pippi, du hast recht. Es ist Frühling. Zeit für etwas Neues.“

Wir nicken uns zu und trinken den Rest unseres Kaffees.
Draußen auf der Straße geht das Leben weiter. Eine junge Mutter überquert mit ihren zwei Kindern die Straße. Beide haben ein Eis in der Hand und lächeln selig. Ein junger Mann mit einem bunten Strauß leuchtender Tulpen eilt vorbei – vielleicht auf dem Weg zu seiner Freundin.

Ich lehne mich entspannt zurück und denke tief in mir drinnen:
Ja, es ist Frühling.

Plötzlich sagt Frida:
„Ja, Pippi, du hast recht – es ist Frühling.
Und manchmal beginnt ein neuer Abschnitt des Lebens mit einem anderen Stück Kuchen.“

Und so ist der Frühling ein weiteres Puzzleteil im Zwischenraum des Lebens.

Bis nächste Woche im Café „Chez Malou“.
Vielleicht treffen wir uns dort und ihr nehmt Platz an unserem kleinen Tisch im Zwischenraum des Lebens.

Freitag, 13. März 2026

Pippi und Frida

Pippi und Frida – lachend unterwegs im poppigen Cabriolet.


Pippi und Frida auf Reisen

Im poppigen Cabriolet

Manchmal entstehen Geschichten ganz unerwartet.
Als ich dieses Diamond Painting fertiggestellt hatte, musste ich plötzlich lächeln und hatte einen Geistesblitz.
Zwei Frauen mit silbernen Haaren, großen Brillen und einem knallbunten Cabriolet – und auf einmal war klar: 
Das sind Pippi und Frida.
Fröhlich, ein bisschen verrückt und voller Lebenslust unterwegs.

Und so entstand dieses kleine Zevenaar:

Im poppigen Cabriolet
sitzen Pippi und Frida quietschvergnügt und mopsfidel.
Die silbernen Haare wehen
flatternd im Wind.
Zwei Freundinnen lachen
dem Leben entgegen.
Im poppigen Cabriolet.

Manchmal reicht schon ein kleiner Gedanke, ein Bild oder ein sonniger Moment – und Pippi und Frida machen sich einfach auf den Weg.

Mittwoch, 11. März 2026

Gespräche zwischen Kaffee und Kuchen

 


Pippi und Frida – Die Sache mit der Zeit

Ein ganz normaler Mittwochnachmittag im Café „Chez Malou“.
Doch heute ist Pippi zu spät – und plötzlich geht es um eine Frage, die viele von uns beschäftigt: Läuft uns die Zeit davon?


Mittwochnachmittag im Café „Chez Malou“.
Zeit für ein Gespräch zwischen Pippi und Frida.

Normalerweise sitzt Pippi als Erste an dem kleinen Tisch am Fenster. Doch heute ist Frida die Erste. Sie beobachtet die vorbeihastenden Menschen und hält Ausschau nach Pippi.

„Nanu“, denkt sie. „Wo bleibt Pippi heute?“

Da sieht sie Pippi schnellen Schrittes heraneilen. Wenige Augenblicke später lasse ich mich schwer atmend auf den Stuhl sinken.

„Die Zeit, die Zeit!“, japse ich.

Frida hebt eine Augenbraue und sieht mich fragend an.
Bevor ich antworten kann, stellt Maurice, der junge, nette Kellner, unsere übliche Bestellung auf den Tisch: Kaffee und Éclair mit Pistaziencreme.

Ich trinke einen großen Schluck Kaffee und lege los:

„Frida, mir ist die Zeit davongelaufen. Das geht mir heute schon den ganzen Tag so. Ich glaube, jemand hat die Uhr manipuliert. Überhaupt habe ich das Gefühl, die Zeit vergeht immer schneller. Was meinst du?“

Beide schweigen erst einmal und widmen sich ihrem Kaffee und dem Éclair.

Dann lächelt Frida und antwortet:
„Ach Pippi, vielleicht rennt dir die Zeit gar nicht davon. Ich glaube, das Erdmännchen war heute mal wieder zu Besuch. Du wolltest überall und nirgends sein.“

Ich rühre nachdenklich in meinem Kaffee.

„Na ja, vielleicht auch ein bisschen“, erwidere ich schmunzelnd.
„Doch schau mal, Frida: Je älter ich werde, umso weniger Zeit bleibt mir. Und ich werde immer langsamer. Früher bin ich morgens aufgestanden und zack – ging’s los. Frühstück machen, die drei Männer wecken, Brotdosen packen und, und, und.

Heute… heute brauche ich allein eine Ewigkeit, bis ich eine einzige Sache erledigt habe.“

Frida hebt wieder ihre Augenbraue.

„Pippi, Pippi, du wieder. Das ist doch das Gute am Älterwerden. Wir haben jetzt Zeit. Uns hetzt niemand mehr. Also ich habe manchmal mehr Zeit, als mir lieb ist.“

Beide hängen einen Moment ihren Gedanken nach.

Plötzlich muss ich lächeln.

„Mensch Frida, du bist die Beste. Hast es wieder auf den Punkt gebracht. Früher habe ich gejammert, wie voll mein Terminkalender war und wie wenig Zeit ich hatte. Jetzt jammere ich, dass mir die Zeit davonläuft, weil ich mich immer noch nicht so richtig mit dem Älterwerden angefreundet habe.“

Frida lächelt ebenfalls.

„Ja Pippi, das bist du. Und weißt du was? Ab sofort behandeln wir die Zeit wie ein kostbares Luxusgut. Wir genießen jede einzelne Sekunde.

Um es mit Seneca zu sagen:
Wir haben nicht zu wenig Zeit – wir vergeuden zu viel.“

Ich nicke zustimmend.
Frida hebt ihre Kaffeetasse und nickt ebenfalls.

Ich lehne mich zurück.

Draußen eilt ein Mann vorbei. Eine Aktentasche in der Hand, das Handy am Ohr.

In mir drinnen verspüre ich eine tiefe Dankbarkeit.

Ja, da ist wirklich eine schöne Seite des Älterwerdens:
Zeit zu haben.

Zeit für die Zwischenräume des Lebens.

Bis nächste Woche im Café „Chez Malou“.
Vielleicht treffen wir uns dort und ihr nehmt Platz an unserem kleinen Tisch im Zwischenraum des Lebens.


Sonntag, 8. März 2026

Zum Internationalen Frauentag

 

Internationaler Frauentag

Frauen tragen so vieles – sichtbar und unsichtbar.
Sie organisieren, planen, kümmern sich, halten Familien, Freundschaften und oft ganze Lebenswelten zusammen.

Der Internationale Frauentag erinnert daran, wie viel Frauen weltweit leisten – und dass Gleichberechtigung noch immer keine Selbstverständlichkeit ist.

Mein kleines Elfchen ist eine Hommage an all die stillen Heldinnen des Alltags.

Frauen
Seit Generationen 
Gehen ihren Weg 
Mut Geduld Kraft Würde
Bewundernswert 

Für alle Frauen, die jeden Tag soviel tragen. 🌸

Samstag, 7. März 2026

Gespräche zwischen Kaffee und Kuchen


 Pippi und Frida

Manche Begegnungen im Leben werden zu kleinen Ritualen.Zu festen Momenten in der Woche, die einem vertraut sind – wie eine gute Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen im Lieblingscafé.

Nach dem letzten Beitrag habe ich beschlossen:
Die beiden Frauen werdet ihr jetzt jede Woche treffen.
Sie haben noch so viel zu erzählen.
Doch wer sind diese beiden eigentlich –
die da zusammen im Café „Chez Malou“ sitzen und über das Leben nachdenken?

Da ist Pippi – das bin ich.
Mitte sechzig, mit ergrautem Haar und ein paar treuen Zipperlein, die sich im Laufe der Jahre dazugesellt haben.
Mein Vorbild ist meine Namensvetterin aus Schweden.
So mutig wie sie bin ich allerdings nicht immer.
Aber ich gehe mit wachen Augen durchs Leben,
bin neugierig geblieben und habe einen feinen, leisen Humor.
Früher habe ich den Familienalltag gemanagt:
organisiert, geplant, aufgepasst.
Dieses „Erdmännchen-Gefühl“ habe ich manchmal heute noch –
immer wachsam, immer ein bisschen auf der Hut.
Doch ich bin ruhiger geworden.
Ich beobachte viel, denke viel nach –
und entdecke immer wieder die kleinen Zwischenräume des Lebens.

Und Frida?
Frida ist meine beste Freundin.
Sie ist die ruhigere von uns beiden,
mit ihrer sanften Art und einem klaren Blick auf die Welt.
Oft bringt sie mich mit einem einzigen Satz wieder ins Gleichgewicht,
wenn ich mich in meinen Gedanken verliere.
Frida lacht gern – meist leise.
Manchmal hebt sie nur eine Augenbraue und ich weiß sofort, was sie meint.
Ihr Lebensmotto lautet:
„Nimm das Leben nicht zu ernst.“

Das Café „Chez Malou“ ist unsere kleine Schaltzentrale.
Bei Kaffee und Kuchen beobachten wir die Menschen draußen,
wie sie an unserem Fenster vorbeihasten.
So entstehen unsere Gespräche –
über früher, über heute
und über all die Dinge dazwischen.
Wir würden uns freuen,
wenn ihr uns ab und zu an unserem Tisch begleitet.
Vielleicht erkennt ihr euch ja in dem einen oder anderen Gedanken wieder.

Vorschau
Nächste Woche sitzen Pippi und Frida wieder im „Chez Malou“.
Und diesmal geht es um die Sache mit der Zeit.
Bis nächste Woche im Café „Chez Malou“.

Vielleicht ist ja noch ein Stuhl frei an unserem kleinen Tisch im Zwischenraum des Lebens.