Herbstmorgen
ruhig, verschlafen
Es herrscht Stille
Nebel wabern sanft umher
Geheimnisvoll
Ein herbstliches Guten Morgen euch allen!
Ich wünsche euch einen ruhigen und entspannten Mittwoch.
Zwischen Worten, Farben und Gedanken entsteht Raum für Geschichten
Herbstmorgen
ruhig, verschlafen
Es herrscht Stille
Nebel wabern sanft umher
Geheimnisvoll
Ein herbstliches Guten Morgen euch allen!
Ich wünsche euch einen ruhigen und entspannten Mittwoch.
Eine weitere Woche im Jahreslauf neigt sich dem Ende zu. In dieser Woche verabschiedet sich der September und der Oktober liegt vor uns. Nun sind wir endgültig im Herbst angekommen – mittlerweile meine 2. Lieblingsjahreszeit neben dem Frühling.
Es war eine schöne, ausgeglichene Woche: Neben den alltäglichen Aufgaben blieb genug Zeit für feine Momente, gute Gespräche, Lachen, Kreatives und auch einfach mal fürs Nichtstun. Natürlich wurden auch wieder viele kleine Sonnenstrahlen für das Schatzkästchen der Erinnerungen gesammelt.
Jetzt lasse ich diese Woche dankbar und zufrieden los, genieße das Wochenende und bin gespannt auf das, was die neue Woche bringt.
Ich wünsche euch allen ein entspanntes Wochenende!
Schön, dass du hier vorbeigeschaut hast. Wenn dir meine Gedanken ,Geschichten und Bilder gefallen, freue ich mich, wenn du meinem Blog folgst. ☕🌿
Oktober.
Golden, bunt.
Ruhig und gemütlich.
Der Geruch nach Herbst.
Laub tanzt im Wind.
Wandel.
Donnerstagmorgen, 6:00 Uhr. Leises Meeresrauschen und gedämpftes Licht wecken Pippi aus ihren Träumen. Etwas verschlafen stellt sie den Wecker aus und steht auf. Jetzt folgt das übliche Morgenritual: Gardine aufziehen, Fenster auf und die kühle, frische Morgenluft genießen.
Nanu, es ist ja noch gar nicht hell! Am Himmel funkeln sogar noch die Sterne. Pippi wundert sich. Ach ja, stimmt – heute ist der 1. Oktober, erinnert sie sich.
Pippi steht am Fenster und ihr Gedankenkarussell dreht sich auch schon munter. Wie schnell die Zeit vergeht. Zack, Sommer zu Ende. Die Bäume rüsten sich langsam für den Winter. Ihr grünes Blätterkleid verwandelt sich allmählich in eine bunte Farbenpracht.
Pippi schließt das Fenster und setzt sich auf die Bettkante. „Hallo Oktober“, murmelt sie leise. „Was fange ich mit dir an?“
Nein, großartige Pläne mache ich nicht. Das Leben plant eh für mich. Stattdessen freue ich mich wieder auf 31 leere Blätter. Auf 31 neue Chancen, Herausforderungen, Aufgaben und Möglichkeiten.
Ich freue mich auf Spaziergänge in der Natur, durchs Laub zu rascheln. Ich freue mich auf gemütliche Stunden zuhause mit einem guten Buch und Kerzenschein. Ich freue mich auch auf Regen und Nebel. Es riecht dann so herrlich nach Erde und Pilzen, und die Welt ist in ein mystisches Kleid gehüllt. Ich freue mich aufs Backen, Kochen und Kreativsein.
Hach, ich freue mich einfach auf einen tollen Herbstmonat. Und ich mache es wie „Frederick“ und sammle Sonnenstrahlen für den Winter.
Na dann: Willkommen, Oktober. Ich bin gespannt, was du im Gepäck hast.
Ich wünsche euch allen einen guten Start in den neuen Monat.
Schön, dass du hier vorbeigeschaut hast. Wenn dir meine Gedanken ,Geschichten und Bilder gefallen, freue ich mich, wenn du meinem Blog folgst. ☕🌿
Willkommen in den kleinen Pausen dieser Woche.
Die vergangene Woche war überwiegend grau und bewölkt, besonders zum Ende hin.
Doch auch durch die dunkelsten Wolken kann ein Sonnenstrahl dringen.
Und somit gibt es diese Woche nur einen Sonnenstrahl, den ich aufgeteilt habe.
Außerdem einen kleinen Lichtschimmer, der das dunkle Ende ein wenig erhellt hat.
☀️ Geburtstag von meinem lieben Mann, alias Balou
Ich liebe Geburtstage – nicht nur meinen eigenen. 😘
Zu überlegen, welches Geschenk Freude bereitet, was kann ich zu essen machen, wie dekoriere ich und so weiter.
Diesmal war Herbst mein Motto.
Beim Essen habe ich es einfach gehalten. Morgens gab es ein leckeres Sektfrühstück, danach wurden die Geschenke ausgepackt – inklusive Überraschungsgutschein.
Eine Karte in Form eines Puzzles musste allerdings erst noch zusammengesetzt werden. Das sorgte schon für viel Spaß. 😄
Und die Überraschung?
Das ist quasi Teil 2 vom Sonnenstrahl.
Ein Besuch beim legendären Café Cron & Lanz in Göttingen.
Auf geht’s! ☀️
Es war einfach genial. Eine tolle Atmosphäre, superleckere Torte und hervorragender Kaffee. Ein kleines Paradies für Schleckermäuler. 😋
Im Anschluss sind wir noch ein wenig durch Göttingen geschlendert und haben dabei ein hübsches kleines Viertel entdeckt.
Wieder zu Hause gab es ganz traditionell Kartoffelsalat mit Würstchen.
Insgesamt war es ein rundum gelungener Tag.
Ja, nicht jede Woche ist gleich.
Mal schwimmen wir ruhig durch unseren Fluss des Lebens und mal fegt ein Sturm hindurch und wirbelt den Fluss ordentlich auf.
Dann heißt es: Kopf über Wasser halten und versuchen, nicht unterzugehen.
Genau das ist uns diese Woche gelungen. Und einen Sonnenstrahl habe ich dabei auch noch eingefangen. ☀️
Jetzt lege ich dankbar auch diese Woche ins Schatzkästchen der Erinnerungen.
Und nun freue ich mich auf eine kleine Auszeit, um neue Kraft zu tanken.
Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag.
Herzlich
Pippilotta 🙋♀️🤍
Schön, dass du hier vorbeigeschaut hast. Wenn dir meine Gedanken ,Geschichten und Bilder gefallen, freue ich mich, wenn du meinem Blog folgst. ☕🌿
Ein Nachmittag im September.
Pippi sitzt im „Chez Maurice“. Vor ihr auf dem Tisch stehen ein Latte Macchiato und ein Éclair mit Pistaziencreme. Daneben liegt ein Bogen Briefpapier.
Was gibt das denn?
Schauen wir mal.
Pippi sitzt an dem kleinen Holztisch und schaut nachdenklich aus dem Fenster. Sie trinkt einen Schluck Kaffee und nimmt einen Bissen von ihrem Éclair.
Dann seufzt sie verzweifelt.
Maurice, der gerade vorbeikommt, bleibt kurz stehen.
„Nanu, Pippi, so nachdenklich? Was ist los?“
Pippi blickt auf.
„Ach, weißt du, Maurice, ich wollte eigentlich Frida einen Brief schreiben. Doch mich überwältigen gerade die Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit hier.“
Maurice nickt.
„Kann ich mir gut vorstellen. Doch fang einfach an und schreib auf, was dir durch den Kopf geht.“
Maurice geht weiter.
Pippi trinkt noch einen Schluck Kaffee, atmet tief durch und fängt an zu schreiben.
Ma chère Frida,
weißt du, wo ich gerade sitze?
Im „Chez Maurice“!
Ja, richtig gelesen: im „Chez Maurice“.
Maurice führt jetzt das Café, zusammen mit seiner Freundin, einer fantastischen Konditorin.
Madame Malou ist gestürzt, hat sich die Hüfte gebrochen und daraufhin beschlossen, in den verdienten Ruhestand zu gehen.
Tja, und das Café hat eine neue Inneneinrichtung bekommen. Ziemlich modern.
Als ich nach langer Zeit mal wieder hier war und die Tür geöffnet habe, dachte ich: Mich tritt ein Pferd!
Ich war total geschockt.
Man, man, ich sage dir: Erst entscheidest du dich, ans Meer zu gehen, dann geht Madame Malou in den Ruhestand und jetzt wird auch noch das Café auf links gezogen.
Bisschen viel für so ein altes Haus wie mich.
Doch nein, das war ja noch nicht alles.
Bei uns zu Hause wurde endlich die Heizung erneuert. Die alten Heizkörper raus, neue rein. Ebenso die Leitungen. Im Treppenhaus wurden die Steigleitungen erneuert.
Das war beziehungsweise ist ein Lärm und ein Schmutz!
Zur Krönung mussten wir noch Möbel verrücken und Schränke ausräumen.
Ich muss sagen, ich war schon ein bisschen neidisch auf dich.
Ich dachte so bei mir: Na toll, du hast hier das totale Chaos und Frida chillt gemütlich im Strandkorb.
Obwohl … Strandkorb ist ja jetzt auch nicht mehr.
Der Herbst ist ins Land beziehungsweise ans Meer gezogen.
Ja, so schnell vergeht die Zeit.
Nun habe ich doch eine ganze Menge zu berichten gehabt. Zuerst saß ich einfach nur hier und wurde von den Erinnerungen überwältigt.
Du fehlst mir einfach.
Doch jetzt muss ich sagen: Es hat auch was, hier im „Chez Maurice“ zu sitzen und dir zu schreiben.
Ich glaube, das mache ich jetzt öfter.
Statt gemeinsam Kaffee zu trinken, trinke ich meinen Kaffee alleine und schreibe dir ein paar Zeilen.
Hast du eigentlich dort ein Lieblingscafé gefunden?
Wenn ja, dann schreibst du dort.
Hätte doch was.
So, ma chère Frida, nun aber Schluss für heute.
Ich winke mal rüber und sage:
Tschüss, bis bald.
Deine
Pippilotta
Pippi blickt zufrieden auf ihren Brief. Sie faltet ihn sorgfältig und steckt ihn in ein Kuvert.
Sie trinkt ihren Kaffee aus, isst das Éclair auf, bezahlt und macht sich beschwingt auf den Weg zur Post.
Schön, dass du hier vorbeigeschaut hast. Wenn dir meine Gedanken ,Geschichten und Bilder gefallen, freue ich mich, wenn du meinem Blog folgst. ☕🌿
Luftschloss
verwirklichen, unerreichbar
Vielleicht, vielleicht nicht
können Wirklichkeit werden
mit Fundament
Montag, Zeit für ein paar Gedanken zum Wochenanfang.
Auf meinem Kalenderblatt für diese Woche steht dieses Gedicht von Henry David Thoreau:
Wenn du Schlösser in die Luft gebaut hast,
so braucht deine Arbeit nicht umsonst zu sein; dort gehören sie nämlich hin.
Und nun gehe daran, die Fundamente unter sie zu bauen.
Zuerst konnte ich überhaupt nichts damit anfangen. Doch je länger ich darüber nachdachte, umso besser erschloss es sich mir und ich dachte: Ja, er hat Recht.
Da ist etwas dran.
Wer kennt es nicht? Da haben wir Träume, Wünsche, Vorstellungen von bestimmten Dingen, die wir erreichen wollen.
Wir bauen uns dann Luftschlösser, die prächtig aussehen, funkeln und glänzen. Sehen uns schon als strahlende Prinzessin durch die prunkvollen Gemächer wandeln.
Zack – und schon zerplatzt es wie eine Seifenblase.
Aus der Traum.
Warum? Wieso?
Was habe ich falsch gemacht?
Wut, Trauer, Mutlosigkeit, Resignation machen sich breit.
Dabei hätten wir unter unser Schloss nur ein solides, stabiles Fundament bauen müssen.
Ha, bloß, bloß ist gut. 🙈
Genau das ist die Frage:
Was ist ein stabiles Fundament?
Das Luftschloss nicht zu groß bauen, sprich: realistisch bleiben. Gucken: Was ist möglich? Welche Chancen habe ich?
Ich persönlich habe mir so ein Luftschloss gebaut – mit einem ziemlich bröckeligen Fundament. Nun droht es einzustürzen.
Wovon spreche ich?
Von meinem Abnehmluftschloss.
Ich habe gerade die ersten drei Monate hinter mir und heute fangen die nächsten drei an.
Deswegen passt auch der Kalenderspruch mit dem Luftschloss gerade gut.
Mit dem, was ich erreicht habe, bin ich ehrlich gesagt nicht zufrieden. Weil ich nämlich immer noch mein tolles Luftschloss im Kopf habe.
Mein Fundament bestand bisher aus zu hohen Ansprüchen, Perfektionismus und Optimierungswahn.
Tja, das hat semi gut funktioniert. 🙈
Doch mein Luftschloss gebe ich nicht auf.
Jetzt wird es eben kleiner als ursprünglich geplant und bekommt ein stabiles Fundament.
Das wird meine Aufgabe für diese Woche und für die nächsten drei Monate im Oviva-Programm:
ein neues, stabiles Fundament zu errichten, das aus dem Luftschloss Realität werden lässt.
Und das wünsche ich euch allen auch: dass ihr eure Luftschlösser mit einem stabilen Fundament Realität werden lassen könnt.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine luftige Woche.
Herzlich
Pippilotta 🙋♀️🤍
Schön, dass du hier vorbeigeschaut hast. Wenn dir meine Gedanken ,Geschichten und Bilder gefallen, freue ich mich, wenn du meinem Blog folgst. ☕🌿
Willkommen in den kleinen Pausen dieser Woche.
Hier sind meine Sonnenstrahlen – jene kleinen Momente, die immer wieder durch die dunklen Wolken geschaut haben.
☀️ Familienzeit
Das letzte Wochenende war etwas ganz Besonderes für mich. Unser „kölsche Jung“ Sebastian war spontan zu Besuch gekommen. Und am Sonntag haben wir alle noch mit Lenny, dem Backpacker, per Video-Call gesprochen. Zurzeit sind er und seine Freundin in Australien.
Hier kann man bei Interesse mehr erfahren.
Für mich als Familienmensch war das ein echtes Highlight. Mal wieder, nach langer Zeit, kurz beide Söhne um mich zu haben – das hat einfach gutgetan.
☀️ Endlich kompetente Hilfe für Sebastian
Unser großer Sohn Sebastian, er ist Autist, bekommt nach jahrelangem Kampf endlich die Hilfe, die er benötigt.
Nun hat er ein wunderbares Netzwerk aus Fachleuten gefunden, die hervorragende Arbeit leisten und ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Besonders für ihn, aber auch für uns als Eltern, ist das eine enorme Erleichterung.
Natürlich war und ist man als Eltern immer für sein Kind da. Doch vieles können Fachleute einfach besser – und sie erreichen manchmal auch mehr.
☀️ Konzert in GoethesPostamd
Gestern Abend waren wir bei einem fantastischen Konzert der regionalen Band „Mukkefuk Orkestra“.
Ihr Repertoire reicht vom Balkan bis nach Südamerika und in die Karibik. Kurz gesagt: lebendige Weltmusik mit tanzbaren Rhythmen.
Sie selbst beschreiben ihre Musik als „frisch aufgebrachten Hörgenuss, der in Füße geht“.
Und genau so war es auch.
Ich habe für ein paar Stunden die Welt draußen gelassen und beschwingt das Tanzbein geschwungen.
Die Musik hat mich in eine Welt voller Geheimnisse geführt. In meinem Kopf entstanden Bilder von Karawanen, die durch die Wüste zogen, Beduinenzelten und dem geschäftigen Treiben in den Souks.
Balu meinte: „Na, da hat Pippi bestimmt Frida was zu schreiben.“ 🙈
Tja, wer weiß … 😉
Auf jeden Fall war es ein Abend, der noch lange nachklingt.
Jetzt werde ich auch diese besonderen Sonnenstrahlen in meinem Schatzkästchen der Erinnerungen aufbewahren.
Dankbar, zufrieden und glücklich lasse ich die Woche los und genieße das Wochenende.
Welche kleinen Sonnenstrahlen haben deine Woche erhellt?
Erzähle mir gerne in den Kommentaren davon!
Herzlich
Pippilotta 🙋♀️🤍
Schön, dass du hier vorbeigeschaut hast. Wenn dir meine Gedanken ,Geschichten und Bilder gefallen, freue ich mich, wenn du meinem Blog folgst. ☕🌿
Schön, dass du hier vorbeigeschaut hast. Wenn dir meine Gedanken ,Geschichten und Bilder gefallen, freue ich mich, wenn du meinem Blog folgst. ☕🌿
Es ist ein liebgewonnenes Ritual bei mir, Morgen- und Abendgrüße in die Familiengruppe und an Freunde zu verschicken.
Am Anfang habe ich auf Pinterest Grüße herausgesucht, ein paar Zeilen dazu geschrieben und gesendet.
Das war mir auf Dauer zu öde – zu wenig kreativ, zu wenig ich.
Dann habe ich angefangen, eigene Fotos mit einem kleinen Gruß zu versehen und zu verschicken. Oft mit einem Rand oder Rahmen.
Soweit, so gut.
Vorhin, bei der Vorbereitung für den Abendgruß, dachte ich: So langsam gehen dir die Ideen aus. 🙈
Mit Hilfe von ChatGPT eine Strategie entwickelt und zack – da war der Geistesblitz! ⚡️
Ich habe in Amazon Photos gestöbert und dabei eine interessante Entdeckung gemacht. Auch hier kann ich Fotos bearbeiten und sogar beschriften. Auf Lumii kommt dann noch der Feinschliff dazu.
So kann ich aus einem Original durch Zuschneiden ganz verschiedene Ausschnitte zaubern und dadurch ein neues Bild kreieren.
Tadaaa – aus 1 mache 2, 3 oder mehr. 😂
Dann noch einen Gruß und einen Rand dazu und fertig ist die lila Laube.
Genial, nicht wahr?
Jetzt zeige ich euch mal ein Beispiel.
Zuerst das Original und dann die verschiedenen Varianten.
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| Original |
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Na, wenn das keine gute Idee war … 😜
Schön, dass du hier vorbeigeschaut hast. Wenn dir meine Gedanken ,Geschichten und Bilder gefallen, freue ich mich, wenn du meinem Blog folgst. ☕🌿