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Freitag, 31. Juli 2026

Monatsende


 

Monatsende – Pippi erinnert sich...

Nun neigt sich der Juli auch schon wieder seinem Ende zu.

Pippi sitzt mit einer Tasse Kaffee auf ihrem kleinen Balkon und lässt die vergangenen 30 Tage Revue passieren.

„Das war irgendwie ein seltsamer Monat. Es gab viele Auf- und Umbrüche.“

Konnte ich alles umsetzen, was ich mir am Monatsanfang vorgenommen habe?

Pippi seufzt.

„Nein, ich habe es nicht geschafft.“

Sie murmelt etwas resigniert vor sich hin.

„Stopp, das klingt nach Francia Elegancia“, ermahnt sie sich selbst. „Und die habe ich ja höchstpersönlich mit Flippi ans Meer verfrachtet.“

Pippi kichert leise und tippt sich an die Nasenspitze.

„Ich will doch mal versuchen, mich an das Positive in diesem Monat zu erinnern.“

Hmm, da wären:

  • viele schöne Ausflüge in die Natur
  • gemeinsame Zeit mit Balu
  • die Schreibblockade überwunden
  • die Genusswelt wieder eröffnet – mit kreativen Rezepten
  • öfter mal Nein gesagt
  • auf Körper und Seele gehört

Pippi hält inne.

„Oh, da ist ja doch eine ganze Menge zusammengekommen“, staunt sie.

Ihr Fazit lautet:

„Ich bin zwar noch nicht am Ziel angekommen, aber ich bin auf einem guten Weg.“

Sie lächelt.

„So, lieber Juli, ich lasse dich dankbar los und freue mich auf das, was der August mit sich bringt.“

Zufrieden trinkt Pippi ihren restlichen Kaffee aus und schaut noch eine Weile den vorbeiziehenden Wolken zu.⛅️




Schön, dass du hier vorbeigeschaut hast. Wenn dir meine Gedanken ,Geschichten  und Bilder gefallen, freue ich mich, wenn du meinem Blog folgst. ☕🌿

Mittwoch, 29. Juli 2026

Selbstfürsorge ist kein Luxus


Pippi macht sich Gedanken 

Heute stand bei Oviva ein spannendes Thema auf meiner To-do-Liste: Selbstfürsorge.

Mein erster Gedanke? Oh je, das geht bestimmt wieder Richtung Psychokram.

Nein, tut es nicht.

Selbstfürsorge ist etwas ganz Elementares – und vor allem etwas sehr Individuelles.

Was hat das mit dem Abnehmen zu tun?

Unsere Gedanken beeinflussen unser Handeln und Verhalten. Bei Stress, Ärger oder Trauer möchten wir uns oft belohnen und greifen zu ungesundem Essen. Zack – die Kilofalle schnappt zu.

Deshalb ist es so wichtig, gut für uns selbst zu sorgen.

So, genug Theorie.

Was bedeutet Selbstfürsorge denn für mich persönlich?

Sie ist für mich kein Wellnessprogramm.

Sie ist ein kleiner Zwischenraum in meinem Alltag – oft völlig unspektakulär.

Morgens in Ruhe in den Tag starten. Ein Blick aus dem Fenster, die erfrischende Dusche mit meinem Meersalz-Duschgel und der erste Schluck Kaffee.

Mittags mein kurzes Nickerchen. Anschließend eine Tasse Kaffee auf dem Balkon mit Blick ins Grüne.

Selbstfürsorge ist für mich auch Gemüse schnippeln, Mehl auf der Arbeitsplatte und neue Rezepte auszuprobieren.

Sie ist das Abtauchen in eine andere Welt beim Lesen auf meinem Sessel.

In der Natur, besonders am Wasser, tanke ich neue Kraft.

Wie man sieht, sind es oft nur Kleinigkeiten.

Ein paar Minuten, in denen ich tief durchatme, lese, backe, koche, male, schreibe, fotografiere oder einfach nur ich selbst bin.

Selbstfürsorge sagt nicht: „Mach alles perfekt.“

Sie flüstert: „Das reicht für heute.“

Und wenn Francia Elegancia mal wieder laut wird, sage ich:

„Danke für deinen Beitrag. Aber heute bestimme ich. Mein Weg. Mein Tempo. Meine Art.“

Genau das ist Selbstfürsorge für mich. Nicht spektakulär. Nicht perfekt. Aber echt. Und genau deshalb so wertvoll.



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